Fußreflexzonenmassage

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Die Reflexzonenmassage am Fuß ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahrtausenden aus altem Volkswissen, anfänglich in Nord- und Mittelamerika, entwickelt hat. 1955 kam diese Behandlung nach Europa und wurde von Hanne Marquardt kontinuierlich zu ihrer heutigen Form weiterentwickelt.

Die Fußreflexzonenmassage ist als Ordnungs- und Regulationsanwendung zu sehen, die die Selbstheilungskräfte des Menschen fördert. Diese Methode hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, sie ist jedoch mehr als eine übliche Fußmassage, denn es kann damit eine Verbesserung sämtlicher Bereiche, wie beispielsweise im organischen, knöchernen und muskulären, sowie auch im gemütsmäßigen Zustand, erreicht werden. Im Fuß werden alle Organe und Systeme des Menschen ähnlich wie bei einem Bildschirm im verkleinerten Maßstab als so genannte Zonen „reflektiert“. Die Therapeuten arbeiten im Fußgewebe gezielt mit speziellen Griffen ohne Verwendung von Apparaten und anderen Hilfsmitteln.

Die Fußreflexzonenmassage lässt sich in jedem Lebensalter einsetzen, vom Säugling bis hin zum alten Menschen. Besonders sinnvoll präventiv, vor dem Auftreten von Erkrankungen, da die zugeordneten Zonen am Fuß bereits im Vorfeldstadium schon auffällig sein können. Auch bei akuten und  chronischen Beschwerden und in der Unfallnachsorge hat sie sich bewährt.

Anwendungsbereiche

  • Zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und der Abwehrkraft
  • Zur Entspannung
  • Schmerzen und funktionelle Störungen der Wirbelsäule, aller Gelenke und der Muskulatur
  • Operationsvorbereitung und –nachsorge
  • Kopfschmerzen verschiedener Art und Genese
  • Verdauungsstörungen verschiedener Art
  • Hormonelle Störungen
  • Chronischer oder akuter Schnupfen, Sinusitis, Anfälligkeit für Erkältungen
  • Lymphatische Belastungen, erhöhte Infektanfälligkeit, Allergien
  • Begleitung in der Schwangerschaft vom 4. Monat an